landeskunde

Der Deutsche Bund

am 8. Juni 1815 auf dem Wiener Kongress gebildet ist.

geführt von Preußen geschaffen.

Der Norddeutsche Bund

mit den Veränderungen und vor unserer Zeit.

Das II. Deutsche Reich

gewählt zum Volk..

4 Die Weimarer Republik

Die Weimarer Republik gatte zwei Gründungsdokumente: die Verfassung vom 19. August 1919 und den Versailler Vertrag vom 28. Juni 1919. Der Versailler Vertrag hat den ersten Weltkrieg geschlossen.

Die Gründe der jungen Republik:

Offiziere und Frontsoldaten putschen, sie hatten nach dem Krieg keine Arbeit, keinen zivilen Beruf und keine Perspektiven. 1929 begann in New-York der Börsenkrach, der 1930-31 als Weltwirtschaftskrise anerkannt wurde.

 

была принята в городе Веймаре.

три основных периода:

– восстановление после первой мировой войны.

– восстановила экономику.

1929 – 1933 — крушение Веймарской республики следствии мирового экономического кризиса и восхождением к власти национал-социалистов.

 

й было запрещено создавать армию и флот. В широких слоях населения росло ощущение необходимости перемен, наведения порядка «сильной рукой», которая избавит Германию от врагов, восстановит ее былую мощь и вернет немцам чувство самоуважения.

 

Nationalsozialismus: Voraussetzungen, Politik, die NSDAP, Krieg

.

das Leben. In Europa endete dieser Krieg am 8. Mai 1945. Und mit ihm endete auch der Nationalsozialismus.

6 Die Potsdamer Konferenz und ehre Beschlusse

galt.

Beschlusse:

Die Ostgrenzen wurden endgültig festgelegt

Vertreter der Alliierten beschließen gemeinsam, wie es mit Deutschland politisch und wirtschaftlich weitergehen soll

Nationalsozialistische Parteien werden verboten, die Demokratie wird eingeführt

zahlen

Demontage der Industrie

Nach der Konferenz beginnt die Vertreibung Deutscher aus osteuropäischen Ländern

Der kalte Krieg und die Auseinanderentwicklung der Besatzungszonen

 wurde Deutschland von den Siegermächten in vier Besatzungszonen aufgeteilt. Zwischen 1945 und 1949 übernahm der Alliierte Kontrollrat die Verwaltung. Auf der Potsdamer Konferenz verhandelten die USA, Großbritannien und Sowjetunion über die Zukunft des Deutschen Reiches. Differenzen zwischen den Westmächten und der Sowjetunion führten aber schnell dazu, dass aus der Kooperation ein Kalter Krieg wurde, der Deutschland in zwei Staaten teilte.

1948 wurden in der sowjetischen Besatzungszone und in ganz Berlin eine DE-Mark(Ost) eingeführt. Das war die Antwort auf die Währungsreform im Westen. Die Westalliierten erließen am gleichen Tage einen Gegenbefehl und führten in ihren Sektoren Berlins die DE-Mark(West). So entstand die Berliner Krise. Bei der Berliner Krise waren die wirtschaftlichen und politischen Gründe im Spiel. Die westlichen Sektoren Berlins wurden für die Versorgung abgesperrt. Diese Blockade dauerte 10 Monate. Bis 1952 existierten 2 Staaten mit unterschiedlichen gesellschaftlich-politischen Richtungen, verschiedene Wehrungen und ohne stabile Grenzen. Am 26. Mai 1952 hatte die DDR eine Verordnung über Maßnahmen an der Demarkationslinie zwischen der DDR und der BRD erlassen. Von nun an durfte man nicht ohne Genehmigung die Demarkationslinie überqueren. Im Jahre 1961 wurde mit der Errichtung der Berliner Mauer begonnen. Ostberlin wurde als Hauptstadt zum 15. Bezirk der DDR erklärt. Die DDR richtete das Grenzgebiet an der Staatsgrenze der DDR zu Westberlin ein.

 

und die besetzten Länder von sich abhängig machte.

der beiden deutschen Staaten

chte geplant. Anfangs waren 3 Besatzungszonen vorgesehen, aber durch Zusatzvereinigungen erhielt Frankreich auch eine Besatzungszone. Als oberstes Verwaltungsorgan war der Alliierte Kontrollrat bestimmt.

Die Potsdamer Konferenz brachte keine eindeutigen Entscheidung, nur Kompromissformeln, die jeder Beteiligte in seinem Sinne auslegte. Das Misstrauen zwischen den ehemaligen Partnern wuchs. Um die Jahreswende 1947-1948 fand die Zusammenarbeit der vier Besatzungsmächte praktisch ihr Ende. Den Abschluss dieses Prozesses bildete die Proklamation der beiden deutschen Staaten: der BRD (07.08.1949) und der DDR (07.10.1949).

Schritte zur Spaltung Deutschlands:

Verstaatlichung in der sowjetischen Besatzungszone (September 1945);

Bodenreform in der sowjetischen Besatzungszone;

);

Wirtschaftsreform im Westen;

Währungsreform im Westen;

Berliner Blockade (24. Juni 1948);

Londoner 6-Mächtekonferenz (Februar 1948);

Warschauer 8-Mächtekonferenz (Juni 1948).

und ländlicher Boden enteignet.

Die DDR: Staatswesen, politisches System, Parteiensystem

1951 führte die DDR den ersten Fünfjahresplan und damit die Planwirtschaft ein. Durch die Bodenreform waren schon vorher große Wirtschaftsflächen enteignet und verteilt worden. Ziel war die Kollektivierung der Landwirtschaft und die Umwandlung in Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaften. 1952 wurde der planmäßige Aufbau des Sozialismus beschlossen. Die Politik gestaltete sich eigentlich aber kaum demokratisch. Die Volkskammer war offiziell das mächtigste Organ. In diesem Parlament konnten neben der SED auch andere Parteien gewählt werden, die das Staatsoberhaupt der DDR bestimmten. Diese Wahlen fanden jedoch nach Einheitslisten statt, sodass die SED dauerhaft die meisten Stimmen erlangte und somit die politische Macht ausübte.

Parteiensystem

.

10 BRD

 banden die BRD eng an die westliche Staatenwelt.

In der BRD gab es den freien Markt, der sich durch Angebot und Nachfrage der Unternehmer selbst steuerte. Um den sozial benachteiligten Menschen ein menschenwürdiges Leben zu gewährleisten führte Wirtschaftsminister Ludwig Erhard die Soziale Marktwirtschaft ein.

.

Zu Beginn der 1970er Jahre bahnte sich eine kurze Entspannungsphase zwischen Ost und West an. Unter Bundeskanzler Willy Brandt verfolgte die BRD mit der Neuen Ostpolitik eine allmähliche Annäherung zur DDR. Reisegesetze zwischen beiden Staaten sollten verbessert werden.

die Teilung Deutschlands und der Ost-West-Konflikt beigelegt.

Der Grundlagenvertrag (1972) trug zur Normalisierung der innerdeutschen Beziehungen bei. Die Welt und die Deutschen gewöhnten sich an den Zustand der deutschen Teilung.

Grundlagenvertrag über die Grundlagen der Beziehungen zwischen der BRD und DDR trat am 21.Juni 1973 in Kraft. Er bestand aus 10 Artikeln. Unter anderem wurden Probleme der gutnachbarlichen Beziehungen und den Zusammenarbeit geregelt, sowie Unverletzlichkeit der bestehenden Grenzen. Nicht zu leugnen sind aber zwei Dinge, die im Spiel waren: den nationalen Bewusstsein und die Kluft im Lebensstandard der DDR – und der BRD-Bürger.

1987 richtete Helmut Kohl (Bundeskanzler) folgende Worte an den Generalsekretär des ZK der SED Erich Honecker: „Wie achten die Teilung wollen wir auf friedlichem Wege durch einen Prozess der Verständigung überwinden“.

Die DDR-Führung war für die Verständigung, wollte aber keine Einigung. Im Kontext der sowjetischen Umgestaltung, der Reformen im sozialistischen Lager, war solch eine Politik äußerst kurzsichtig.

).

In der DDR änderten sich auch politische Verhältnisse. Nach der Ablösung Honeckers im OKTOBER 1989 durch Egon KRÄNZ (SED) begannen zaghafte Reformen in der DDR parallel mi den zahlreichen Demonstrationen der DDR-Bürger.

Die deutsche Frage wurde diskutiert auf internationaler Ebene, als auch zwischen beiden deutschen Staaten.

Zu erwähnen sind:

Die Konferenz in Ottawa (Kanada), wo sich die Außenminister der beiden deutschen Staaten und der 4Mächte einigten, dass die Deutschen ihre inneren Angelegenheiten selbständig zu regeln hätten.

Vertrag über die Schaffung einer Währungs-wirtschafts- und Sozialunion (Staatsvertrag) – 1.Juli 1990.

Einigungsvertrag zwischen beiden deutschen Regierungen, der alle Einzelheiten des Beitritts, der DDR zur Bundesrepublik regelte (31.August 1990).

Oktober 1990.

Voraussetzungen:

Bedingungen

Es gibt keine freien Wahlen und Meinungsfreiheit.

.

r

– 12. Sep. 1990

Der Weg zur Wiedervereinigung war frei.

ein.

 

Das föderative System der BRD: Geschichte und Gegenwart

für eine bundestaatliche Ordnung knüpfen die Verfassungsgeber an alte deutsche Verfassungstraditionen an.

).

Der Norddeutsche Bund (1866-1890) bestand aus 22 Staaten.

Manche Länder (Bayern, Sachsen, Mecklenburg) die Hansestädte Bremen und Hamburg haben jahrhundertelange Geschichte der Souveränität.

Strukturen zerschlagen und der nationalsozialistische Führerstaat wurde an ihre Stelle gesetzt.

In der DDR wurden 5 Länder aufgelöst und durch 15 Bezirke ersetzt.

Die BRD hatte die föderalistische Ordnung gewählt, obwohl sie anfangs wenig Rückhalt in der Bevölkerung fand.

застой

.

Artikel 20 des Grundgesetzes: die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundestaat. Das Grundgesetzt hat mit diesem Artikel die bundesstaatliche Ordnung zwingend vorgeschrieben.

 

 

Der Deutsche Bund und Das 2 Deutsche Reich

— wann?

Hamburg, Berlin und Bremen

).

Lebensstandart

haben gleiche Rechte aber keine gleiche Platze im Bundesrat.

 

Wirtschaftszweige

Schleswig-Holstein

Landeshauptstadt: Kiel

Fläche: 15.799,38 km²

Einwohnerzahl: 2,838 Mio.

Romanes

Gründung: 23. August 1946

Hafenstädte an der Ostküste (Flensburg, Kiel, Lübeck) mit Handel, Verkehr, Schiffbau und Windenergie. Von Bedeutung ist auch Landwirtschaft.

Niedersachsen

Landeshauptstadt: Hannover

Fläche: 47.634,90 km²

Einwohnerzahl: 7,911 Mio.

Sprache: Deutsch, Saterfriesisch und Niederdeutsch zum Amtsgebrauch zugelassen

   

1. November 1946

sich Gemüse-und Obstbau, auch Viehzucht.

Brandenburg

Potsdam

29.478,61 km²

2,493 Mio.

Deutsch, Niedersorbisch, Niederdeutsch

) u.a.m. Im Süden befindet sich die chemische Industrie (BASF).

Sachsen-Anhalt

Landeshauptstadt: Magdeburg

Fläche: 20.446,31 km²

Einwohnerzahl: 2,308 Mio.

   

10. Januar 1947, 3. Oktober 1990 (Wiederherstellung des Landes)

Sprache: Deutsch, im nördlichen Teil auch Niederdeutsch

Sachsen-Anhalt: die wichtigsten Industriezweige sind Chemieindustrie, Maschinenbau, Ernährungsgewerbe und Tourismus. Heute entwickeln sich auch Automobilindustrie, Biotechnologie, Informations-und Kommunikationstechnologien. Traditionell ist die Forstindustrie.

Thüringen

Landeshauptstadt: Erfurt

Fläche: 16.172,50 km²

Einwohnerzahl: 2,216 Mio.

   

3. Oktober 1990

In Thüringen werden vor allem Glas, Keramik, Spielwaren, Holz und Textilien hergestellt. Entwickelt sind auch Maschinen-und Fahrzeugbau, Elektrotechnik, Gerätebau. Berühmt sind Carl Zeiss-Werke in Jena (seit 1990 Jenoptik), auch das Gewürzwerk in Schönbrunn. In Eisenach wird Opel Corsa hergestellt (früher- Wartburg).

Sachsen

Landeshauptstadt: Dresden

Fläche: 18.415,51 km²

Einwohnerzahl: 4,130 Mio.

Sprache: Deutsch, Obersorbisch

Gründung:

3. Oktober 1990

Antrieb der sächsischen Wirtschaft sind Ballungsräume Leipzig-Halle und Chemnitz-Zwickau. Von Bedeutung ist auch Dresden. Sachsen hat das dichteste Eisenbahnnetz und spielt eine große Rolle im europäischen Autobahnnetz.

Rheinland-Pfalz

Landeshauptstadt: Mainz

Fläche: 19.853,36 km²

Einwohnerzahl: 3,997 Mio.

Gründung: 1946

.

Nordrhein-Westfalen

Landeshauptstadt: Düsseldorf

Fläche: 34.088,01 km²

Einwohnerzahl: 17,836 Mio.

Sprache: Deutsch, Niederdeutsch

Gründung:

23. August 1946

und Chemie), Deutsche Post AG (Logistik und Transport) u.v.a.

Baden-Württemberg

Landeshauptstadt: Stuttgart

Fläche: 35.751,46 km²

Einwohnerzahl: 10,801 Mio.

Gründung:

25. April 1952

optische und pharmazeutische Industrie.

Hessen

Landeshauptstadt: Wiesbaden

Fläche:

21.114,94 km²

Einwohnerzahl: 6,097 Mio.

Sprache: Deutsch

   1945

Wetzlar ist Zentrum der optischen Industrie (Leitz, Leica).

Mecklenburg-Vorpommern

Landeshauptstadt: Schwerin

Fläche: 23.211,05 km²

Einwohnerzahl: 1,612 Mio.

9. Juni 1945, 3. Oktober 1990 (Wiederherstellung)

Sprache: Deutsch, Niederdeutsch

. In Greifswald und Wismar gibt es Solarmodulfabriken.

Bayern

Landeshauptstadt: München

70.551,57 km²

Einwohnerzahl: 12,605 Mio.

Zu Hause sind in Bayern auch Rüstungs-und Chemieindustrie, aber auch ganz friedliche Branchen- Tourismus und erneuerbare Energien.

Saarland

Landeshauptstadt: Saarbrücken

Fläche: 2.569,69 km²

Einwohnerzahl: 1,012 Mio.

Sprache: Deutsch

Saarland. Bedeutendster wirtschaftlicher Bereich ist die Automobil- (Ford in Saarlouis) bzw. Automobil –Zuliefererindustrie (Bosch u. Michelin in Homburg). Bergbau, Stahlindustrie, Keramikwerke sind auch von Bedeutung. Stark gefördert wird der Bereich der Informatik, der Informationsindustrie und der Biotechnologie.

Berlin

891,85 km²

3.513.026

Bremen

Landeshauptstadt: Bremen

Fläche: 419,23 km²

Einwohnerzahl: 661.270

   

Niederdeutsch

Hamburg

Fläche: 755,26 km²

Einwohner: 1.803.227

Niederdeutsch

 

 

BRD

handeln.

.

und zugleich Länder.

. Sie wird zu den Stadtstaaten gezählt, gelegentlich aber auch als „Zwei-Städte-Staat“ bezeichnet.

.

 

der BRD

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundestaat.

m Gesetz gleich (Rechtgleichheit)

sie auf gewählte Körperschaften, die Parlamente.

.

(politische Themen werden zur Diskussion gestellt), Artikulationsfunktion (die Meinungen des Volkes findet hier Ausdruck).

Der Bundesrat ist die zweite Kammer des Parlaments. Die 16 Bundesländer entsenden von 3 bis 6 Mitglieder in den Bundesrat.

sind direkt gewählte Abgeordnete der Landtage. Der Bundesrat vertritt die Interessen der Länder, wirkt bei der Gesetzgebung und Verwaltung des Bundes mit.

) Organ der BRD ist die Regierung. Die Mitglieder der Regierung sind in der Regel auch Mitglieder des Parlaments. Die Regierung hat die Verantwortung für die Ausführung der Gesetzte durch die Bundesbehörde.

Bundesminister das Kabinett bilden. Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten vom Bundestag gewählt. Der Kanzler vertritt die stärkste Partei in Parlament und ist ihr Führer.

Bundespräsident – Staatsoberhaupt.

der Politik und trägt die alleinige Verantwortung.

16 Gesetzgebungsrechte des Bundes und der Länder

Grundgesetz). Der Bund darf nur staatliche Befugnisse übernehmen, Aufgaben erfüllen oder Gesetze erlassen, wenn dies das Grundgesetz ausdrücklich zulässt. Tatsächlich liegen jedoch die meisten Gesetzgebungszuständigkeiten beim Bund.

Es gibt laut Grundgesetz zwei Arten von Zuständigkeiten des Bundes für die Gesetzgebung: die ausschließliche und die konkurrierende Gesetzgebungszuständigkeit:

Ausschließliche Gesetzgebung(Bund):

Auswärtige Angelegenheiten;

Verteidigung, Zivilschutz;

Staatsangehörigkeit;

Währungs-und Geldwesen;

Zölle und Außenhandel;

Bahn und Luftverkehr;

Passwesen; Post-und Telekommunikation.

Konkurrierende Gesetzgebung:

Bürgerliches Recht;

Strafrecht und Strafvollzug;

Vereinsrecht;

Versammlungsrecht;

Aufenthaltsrecht für Ausländer;

Arbeitsrecht;

Wirtschaftsrecht;

Straßenverkehr.

:

Kultur;

Polizeiwesen;

Schul-und Bildungswesen;

Gesundheitswesen;

Presse;

Hörfunk, Fernsehen;

Kommunalwesen.

17 Die deutsche Demokratie und die Gewaltenteilung

.

Grundlegende Prinzipien der demokratischen Grundordnung:

Die Achtung der Menschenrechte ;

Die Volkssouveränität;

Die Gewaltenteilung;

Die Verantwortlichkeit der Regierung;

Die Gesetzmäßigkeit der Verwaltung;

Die Unabhängigkeit der Gerichte;

Das Mehrparteienprinzip;

Die Chancengleichheit aller Parteien mit dem Recht auf verfassungsmäßige Bildung einer Opposition.

) Organ der BRD ist das Parlament, seine wichtigste Aufgabe ist die Gesetzgebung. Die Parlamente sind die einzigen Verfassungsorgane, die direkt gewählt werden. Das deutsche Parlament besteht aus 2 Kammern: dem Bundestag und dem Bundesrat.

) Organ der BRD ist die Regierung. Die Mitglieder der Regierung sind in der Regel auch Mitglieder des Parlaments. Die Regierung hat die Verantwortung für die Ausführung der Gesetzte durch die Bundesbehörde.

Bundesverfassungsgericht.

 

Das Parlament der BRD

den Bundeskanzler abwählen.

en der Länder.

Sie handeln nach Gesetzt, d.h. sie besitzen ein freies Mandat.

19 Die deutsche Regierung

Mitglieder der Regierung sind in der Regel auch Mitglieder des Parlaments. Die Regierung hat die Verantwortung für die Ausführung der Gesetzte durch die Bundesbehörde.

Bundesminister das Kabinett bilden. Der Bundeskanzler wird auf Vorschlag des Bundespräsidenten vom Bundestag gewählt. Der Kanzler vertritt die stärkste Partei in Parlament und ist ihr Führer.

Bundespräsident – Staatsoberhaupt.

der Politik und trägt die alleinige Verantwortung.

Bundestag!!! Bundesrat NICHT), Landtagwahlen, Gemeindewahlen.

n

Die Regierungschefs heißen in den Flächenländern Ministerpräsident, in Berlin Regierender Bürgermeister und in Bremen und Hamburg Präsident des Senats. In den Stadtstaaten heißen die Minister Senatoren. Der Staats- bzw. Regierungsform nach sind alle deutschen Länder parlamentarische Republiken.

) bezeichnet.

Hauptaufgaben des Landesparlaments sind die Kontrolle der Landesregierung, der Erlass von Landesgesetzen und die Gestaltung und Freigabe des Landeshaushaltes.

D

.

:

Mehrparteienprinzip: Art.21 Satz1 und 2 Grundgesetz schließt das Einparteiensystem aus.

Chancengleichheit: Jede Partei kann an Wahlen teilnehmen und Wahlwerbung betreiben.

Innerparteiliche Demokratie: Alle Mitglieder haben gleiches Stimmrecht. Parteiämter müssen jeweils für zwei Jahre in geheimer Wahl besetzt werden.

Finanzielle Rechenschaftslegung: Parteien müssen über ihre Einnahmen und Ausgaben öffentlich Rechenschaft ablegen.

*Каждый раз в конце года, партия должна опубликовать свое финансовое состояние, это должен знать народ и члены партии!!!

Die Parteien geben sich ein Grundsatzprogramm, das in der Regel für mehrere Jahre oder Jahrzehnte Gültigkeit hat. Vor den einzelnen Wahlen werden aktuelle und für die kommende Legislaturperiode bestimmte Wahlprogramme oder Regierungsprogramme beschlossen.

:

, DDP, DVP, DNVP u.a.) gegründet.

SPD: Parteivorsitzende Sigmar Gabriel:

t sich heute als Volkspartei.

FDP: Christian Lindner:

den Wahlen 2013 scheiterte die Partei an der 5% — Hürde mit 4,8%.

:

und der WASG ( Wahlalternative Arbeit und soziale Gerechtigkeit e.V.).

Bündnis 90/Die Grünen: Chefin Simone Peter:

der 1970er Jahre. 1990 schlossen sie sich mit den ostdeutschen Grünen und 1993 mit Bündnis 90 zu Bündnis 90/Die Grünen zusammen.

entstand 2006 als Protestpartei ( nach schwedischem Vorbild ) gegen die zunehmende Überwachung und Einschränkung durch den Staat und die Urheberrechts-Verwerter.

Zu rechten und rechtsradikalen und rechtsextremen Parteien werden die NDP (Nationaldemokratische Partei Deutschlands), die Republikaner gezählt.

Das Spektrum linksradikaler Parteien ist auch nicht klein: KPD-Ost, Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands, Partei für soziale Gleichheit, Sektion der 4. Internationale u.a. Es gibt auch zahlreiche regionale Parteien und Parteien ethnischer Minderheiten.

der BRD

prinzipiell für sich selbst. Der freie Marktzugang für Konsumenten und Produzenten ermöglicht durch Wettbewerb und freier Preisbildung eine wirtschaftlich wirksame Verteilung von Gütern und Ressourcen. Produktion und Konsumtion steuern sich über den macht selbst.

Der Begriff „Marktwirtschaft“ ist nicht Synonym zum Begriff „Kapitalismus“. Der Begriff „Marktwirtschaft“ konzentriert sich auf den Gütertausch auf einem freien Markt unter Wettbewerb. Der Begriff „Kapitalismus“ konzentriert sich auf Wirtschaftswachstum und Gewinnmaximierung.

Die BRD zählt zu den entwickeltesten Staaten der Welt und ist nach den USA und Japan am 3. Platz. Die Industrie ist die wichtigste Säule der deutschen Wirtschaft. Die wichtigsten Industriezweige sind:

Der Straßenfahrzeugbau

Elektrotechnikbranche

Chemische Industrie

Maschinenbau

Einige Branchen, die früher für Deutschland traditionell waren, sind in den vergangenen Jahren stark geschrumpft, z.B. Stahlindustrie, Textilindustrie, Maschinenbau. Sie sind in den Ländern verlagert, wo Arbeitslöhne viel niedriger sind.

: Handel, Gasgewerbe, Verkehr, Finanzierung, Vermietung, Informations- und Kommunikationsbranche und andere.

23 Arten der Marktwirtschaft

Es gibt einige Arten der Marktwirtschaft:

. Ihre Prinzipien hat Adams Smith beschrieben. Die Wirtschaftstätigkeiten bei der freien Marktwirtschaft werden bestimm nur durch Angebot und Nachfrage. Smith ging von der Theorie aus, dass der Mensch ein Egoist ist. Smith versuchte eine Wirtschaftsform zu finden, die genau dieses Dogma nutzt.

Instanz getroffen werden.

ist eine Form der Wirtschaft, in der für den eigenen Bedarf produziert wird.

Die freie Marktwirtschaft in ihrer reinen Form nur in der Theorie. In der Praxis zeigt sich die Notwendigkeit, gesellschaftliche Regeln einzuführen, ohne Regungen kommt es zur Deformationen der Marktwirtschaft. Es entstehen Monopole, extreme Faktoren. In der Zukunft werden diese Handlungen mehr und mehr berücksichtigt.

Wesentlich Problemfelder der Marktwirtschaft sind heute: Arbeitslosigkeit, Ökologie, Gesundheitswesen und Rentensystem.

Straßenfahrzeugbau, Elektrotechnikbranche, Chemische Industrie, Maschinenbau.

24 Nationalsymbolik der BRD

mit schwarz-rot-gold in der oberen inneren Ecke als Handelsflagge.

!

25 Das Wahlsystem der BRD

entstehen, wenn für eine Partei in einem Land mit den Erststimmen mehr Kandidaten in den Bundestag gewählt werden, als ihr nach dem Ergebnis der Zweitstimmen in diesem Land zustehen.

) laufen nach denselben Grundsätzen ab, wie die Wahlen zum Bundestag und zum Landtag. Besonderheiten weisen die Gemeinde- und Kreistagswahlen im Baden- Württemberg und Bayern auf. Dort stehen jedem Wähler so viele Stimmen zur Verfügung, wie Gemeinde- bzw. Kreistagsmitglieder zu wählen sind.

EU

gegründet. Die Bundesrepublik Deutschland trat 1951 bei. Der Europarat ist eine beratende Körperschaft, deren Beschlüsse oder Zustimmen der nationalen Regierungen bedürfen.

vor.

Organe des Europarates sind die Beratende Versammlung, deren Mitglieder von den Parlamenten der Mitgliedstaaten bestimmt werden. Das Ministerkomitee bilden Außenminister der Mitgliedstaaten.

Deutschland gehört zusammen mit Frankreich, Italien, Belgien, den Niederlanden und Luxemburg zu den Grünungsmitgliedern der Europäischen Gemeinschaft (EG 1951).

— und Kapitalverkehr. EURATOM sollte die Zusammenarbeit bei der friedlichen Nutzung der Kernenergie fördern.

irtschafts- und Währungsreform werden.

 

Die Kommission vertritt die gemeinsamen Interseen der EU. Sie plant sie Gemeinschaftspolitik, schlägt dem Ministerrat Verordnungen vor, überwacht die Einhaltung des Gemeinschaftsrechts. Der Ministerrat ist das Gesetzgebungsorgan der EU. Er besteht aus den Ministern der Mitgliedstaaten. Das Europäische Parlament wirkt an der Gesetzgebung mit, ist an der Aufstellung des Haushalts der EU und der Kontrolle der Aufgaben beteiligt. Außerdem muss es der Ernennung des Kommissionpräsidenten zustimmen. Die Wahlperiode des Parlaments dauert 5 Jahre.